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<pre>Entsprechend bleibt mir auch keine Zeit zum Trauen, nachdem es für meine Kombi-Tipps unlängst nicht ganz nach Plan gelaufen ist.  <p> Das Berliner Olympiastadion ist in der Regel für den FCA kein gutes Pflaster. Alle bisherigen fünf Versuche in der Bundesliga, einen Auswärtssieg bei der Hertha zu feiern, schlugen fehl. Drei Unentschieden waren das höchste der Gefühle.  <p>  Damit dürften die Herthaner mit dem Abstieg nichts zu tun haben, auch wenn dieser theoretisch immer noch möglich ist. Es ist aber nicht zu erwarten, dass die Alte Dame ihren großen Vorsprung zur Gefahrenzone noch vergeigt, zumal ein Heimsieg über den VfL der nächste Befreiungsschlag wäre. <p> Zwar sprachen sie in Darmstadt von Anfang an von Abstiegskampf und Klassenerhalt, schafften es aber bislang immer wieder großen Abstand zu den Rängen 16 bis 18 zu halten. In der ganzen Saison stand Darmstadt noch kein einziges Mal auf einem Abstiegsplatz – passiert das nun ausgerechnet an den letzten beiden Spieltagen? <p>  Als entscheidender Faktor stellte sich dabei bislang in allen Heimspielen die Treffsicherheit heraus: Dass Hertha in sämtlichen vier Partien jeweils zwei Tore markierte, kann den diesbezüglich nicht ganz so wohlgelittenen Fohlen gerade an einem Freitag überhaupt nicht schmecken.  </pre>


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<pre>Ziemlich genau ein Monat bleibt den Klubs noch, um die wichtigsten Fragen zu beantworten: Wer wird Meister? Wer zieht in den Europapokal ein und wer muss den Gang in die zweithöchste Spielklasse antreten?  <p> Wieder wurde es nichts mit einem Sieg. Beim abstiegsgefährdeten FC Ingolstadt kam der FC Köln am vergangenen Wochenende erneut über ein 2:2-Remis nicht hinaus. Damit wartet der Geißbockverein seit mittlerweile fünf Spieltagen auf ein Erfolgserlebnis.  <p>  Während die Alte Dame mit der 1:2-Niederlage in Gladbach die letzte realistische Chance auf ein Europa-League-Ticket ungenutzt verstreichen ließ, sind die Geißböcke nach dem 1:1 gegen Mainz mehr denn je im freien Fall in Richtung Liga unterwegs. <p> Dass die Rückrunde mit den Siegen in Darmstadt und gegen die Wölfe zunächst äußerst vielversprechend begann, hat den Kölnern somit nicht den erhofften Rückenwind verschafft — was mit Blick auf die nun anstehenden Aufgaben durchaus Anlass zur Sorge geben muss. <p>  Das Feld wird wieder enger zusammen geschoben! In der Bundesliga liegt der FC Bayern nur noch zwei Punkte hinter Bayer Leverkusen, das Rennen um die Meisterschaft also wird immer spannender.  </pre> 


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<pre> „Der Spielraum für Eitelkeiten und Egoismen geht bei uns gegen null. Jeder muss sein Mosaiksteinchen reinlegen, dann gibt es am Ende ein rundes Bild“, verrät der Coach das Erfolgsgeheimnis der Lilien.  <p> Zustimmung erhält er dabei von Michael Preetz: „Ohne Niklas wären wir in der Innenverteidigung in Schwierigkeiten gekommen. Wir brauchten ihn. Er war nicht schmerzfrei, aber er biss sich durch und war unser Anker.“  <p>  Hoffenheim rutschte indes immer weiter in den Keller ab und liegt nur mehr auf Relegationsplatz 16. Seit 12 Ligaspielen konnte die TSG nicht mehr gewinnen (10N, 2U). Auch Neo-Trainer Pellegrino Matarazzo gelang bisher kein Umschwung. Deshalb: Sieg Mainz, aber beide Teams treffen, weil die TSG nach zwei Spielen ohne Treffer zuschlägt. <p>  5:3 und 5:2 für die Münchner? Die jüngsten beiden direkten Duelle hätten viel torreicher nicht sein können. Es gab zwar auch Partien, die wenige Treffer boten, doch wenn beide Teams in einer Hinrunde in der bayrischen Landeshauptstadt aufeinander treffen, sind ein einziges Mal weniger als 2,5 Tore erkennbar! <p>  So scheint etwa die Verpflichtung des zuletzt in Leipzig zum Teilzeitarbeiter degradierten Selke allein der Tatsache Rechnung zu tragen, dass der mittlerweile 32-jährige Salomon Kalou immer häufiger mit den Tücken seines alternden Körpers zu kämpfen hat.  </pre>


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<pre> Während in Niedersachsen die jüngsten Ergebnisse eine Aufbruchsstimmung entfesselten, musste man sich in der Finanzmetropole unlängst eingestehen, nach einem guten Saisonstart inzwischen im Abstiegskampf angekommen zu sein.  <p> Bochum holte immerhin einen Dreier gegen Hertha, schoss ein Tor mehr als die Sinsheimer in den letzten drei Spielen, ging jedoch zuletzt mit 2:5 gegen Mainz unter. Der Relegationsplatz lässt den VfL zittern. Von den letzten vier direkten Duellen gewann Bochum drei, der Heimvorteil spielt ihnen ebenfalls in die Karten. Mein Tipp: Sieg Bochum mit weniger als 3,5 Toren.   <p> Nun soll im Duell mit dem Hamburger SV nachgelegt werden und der beste Berliner Saisonstart aller Zeiten eingestellt werden. 1970/71 waren es (umgerechnet) 13 Zähler aus den ersten sechs Spielen. Wenn es nach Meinung der Wettanbieter geht, dann stehen die Chancen auf einen Heimsieg sehr gut. <p>  Die „Wölfe“ hatten gegen die „Königsblauen“ alles im Griff und kamen zu einem souveränen und auch in dieser Höhe verdienten 3:0-Heimerfolg. Nach den ersten drei Spieltagen hat die Hecking-Elf sieben Zähler zu Buche stehen und befindet sich hinter Dortmund und den Bayern auf Rang drei. Zuhause gab es zwei Siege (gegen Frankfurt und Schalke, Anm.), auswärts hat es mit dem 1:1 gegen den FC Köln noch nicht so gut geklappt.  <p> Immerhin: Die Verletzung ist dadurch nicht schlimmer geworden – und mit diesem Übermaß an Aufopferungsbereitschaft dürfte Stark bei seinen Vorgesetzten mächtig gepunktet haben. „Niklas hat die Situation angenommen und seine Gesundheit riskiert“, lobt Dardai.  </pre>


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<pre> Hätten den Geißböcken vor einem Jahr noch die spielerischen Mittel gefehlt, um das Bollwerk der defensiven Schanzer aufzubrechen, wurde die oberbayrische Festung dieses Mal schon in der ersten Halbzeit von dem überraschend schnell genesenen Modeste zwei Mal geknackt.  <p> Mehr als drei Mal so viele Tore wie Ingolstadt, nämlich 13, erzielte Eintracht Frankfurt in den bisherigen sieben Saisonspielen. Nur die beiden führenden Klubs Bayern München und Borussia Dortmund trafen öfter. Dennoch haben die Hessen zwei Punkte weniger auf dem Konto und liegen in der Tabelle drei Plätze dahinter.  <p>  Quoten Stand vom 21.9.2018, 09:16 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  „Es war für uns zu schnell“, gestand Hertha-Coach Pal Dardai ohne Umschweife und nahm diese Niederlage zum Anlass die Erwartungen in der Hauptstadt wieder zurecht zu rücken. „Wir haben die Basis dafür gelegt, in die Europa League zu kommen — und viele Spieler haben sich gut entwickelt.“  <p> Kaum scheint die Bundesliga-Saison so richtig in Schwung zu kommen, steht bereits wieder die erste Länderspielpause vor der Tür.  </pre>


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